Some stuff in German language…
Das ist Heiko. Mittlerweile bereut er es früher in der Schule nicht besser aufgepasst zu haben, denn seit zwei Monaten hat ihn die Verleihfirma zum Fensterputzen in eine Universität geordert. Dort sieht er ständig junge, schöne und erfolgreiche Menschen, deren Zukunft voller aufregender Möglichkeiten steckt.
Um sich seiner Situation nicht weiter bewusst zu werden, versucht Heiko sich auf seine Arbeit zu konzentrieren und einfach nicht weiter darüber nachzudenken. Trotzdem - so sagt er - kann er es ab und an nicht vermeiden, dass seine Blicke in das Innere des Gebäudes, anstatt auf die Glasoberfläche gelangen. Sogar Hausmeister die ständig mit einem Computer herum laufen und auf denen Sticker kleben wie: ‘Lösemittelhaltige Putzmittel, nein Danke’ gäbe es hier.
Zum Abschied wirft er mir noch ein fröhliches Lächeln zu. Man merkt, dass sich in ihm - scheinbar gerade in diesem Moment - etwas getan hat. Als wolle er sagen “Eines Tages werde ich auch auf der anderen Seite stehen!”. Ich wünsche ihm dabei viel Glück.
Nee, is nur Spaß! Heiko ist natürlich kein Fensterputzer. Wir waren gerade
am shooten und das Fenster war halt dreckig (oder besser gesagt dreckiger *g*).
;-)
The first sticker (and the most important one I guess ;-)
Last weekend as I was meeting some people in Berlin I really enjoyed looking at some prints
Kitti had placed on the walls in her apartment. Of course, the pictures were also really nice, but I think my enjoyment increased due to the fact that at home I use to look at (my) pictures on a screen so actually this was a nice experience for me again… even though this may sounds stupid. It seems I just forgot how it is to look and some nice prints in your hands…
Back home I started to browse my pictures and picked about 50 pieces, which should be printed out in… *drumroll* 3,5″x5″ (9×13cm). And they came out great. I love this size!! :-)